Raccoon City
Aus Resident Evil Enzyklopädie
Raccoon City ist die Grundlage der Resident Evil Storyline. Hier lag der Hauptsitz der diabolischen Umbrella Corporation, mit ihren unterirdischen Laboratorien.
Zur Geographischen Lage lässt sich nicht sehr viel sagen, in den Spielen wird nur die Angabe gemacht, es läge im mittleren Westen der USA und es handle sich um eine Bergstadt. Die Stadt ist umgeben von dem "Racoon River"; den "Arklay Mountains"; der suburbanen Gegend "Raccoon Fields" und dem "Arklay Forest".
Unter der Stadt befand sich ein riesiger Laborkomplex der Umbrella Corporation, von wo aus der G-Virus ausbrach. Dies lag der Kontamination mit dem T-Virus zu Grunde, welche das Sicherheitspersonal und Angestellte kurzerhand dezimierte.
Die Stadt wurde im September 1998 unter Leitung des Verteidigungsministeriums der USA durch einen Atomschlag vernichtet. Nach offiziellen Angaben fand eine Kernschmelze in einem Atomkraftwerk statt.
Im Spiel Resident Evil Outbreak wurde in der Endsequenz dargestellt, wie die Umbrella Corporation nach der Zerstörung der Stadt erneut ein Labor gebaut hat und nun die Folgen des T-Virus erforschen.
DARSTELLUNG IM FILM
Im Film liegt die Stadt nördlicher als im Spiel. Während die Stadt im Spiel einer heruntergekommen Altstadt glich, wurde die Filmstadt (gedreht in Toronto, Kanada) als gewöhnliche Großstadt geahndet. Im Film sind auch die Raccoon Fields zu sehen.
