Am 20.05.2007 besuchte uns der Deutsch-amerikanische Autor Timothy Stahl im REV-Chat für ein kleines Interview über seine Arbeit als Übersetzer. Ihm haben wir die deutsche Übersetzung der Resident Evil Romane 1-7 und die des zweiten Filmromans zu verdanken.
[REV] Hallo Herr Stahl, herzlich Willkommen im REV Chat. Danke dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Resident Evil Fans, u.a. ein paar Fragen bezüglich der von Ihnen übersetzten Resident Evil Bücher zu beantworten. Ist es OK wenn wir Sie "Duzen" dürfen? [Timothy Stahl] Na klar. [REV] Dann kann es ja losgehen. [TS] Ich bin zu allen Schandtaten bereit. [REV] Würdest du dich den Usern bitte kurz selbst vorstellen? [TS] Ich wurde 1964 in den USA geboren und wuchs in Deutschland auf, wo ich beruflich als Redakteur für Tageszeitungen und Chefredakteur eines Wochenmagazins sowie einer Jugendzeitschrift tätig war. Parallel dazu schrieb ich seit Anfang der neunziger Jahre für verschiedene Bastei-Serien, darunter »Vampira«, »Maddrax«, »Professor Zamorra« und »Jerry Cotton«. Im Jahr 2003 zählte ich zu den Preisträgern des crossmedialen Autorenwettbewerbs, den der Bastei-Verlag und Phoenix-Film ausgelobt hatten. Meine sechsteilige Romanheftserie »Wölfe« erschien in der Folge bei Bastei. Nun lebe ich mit meiner Frau und meinen beiden Söhnen in Las Vegas, Nevada. [REV] Seit wann und warum lebst du jetzt in Amerika? [TS] Seit 1999 lebe ich wieder in den USA, weil meine Frau Amerikanerin ist und ich von Berufs wegen relativ leicht in die USA umsiedeln konnte. [REV] Woran arbeitest du zurzeit? [TS] Zurzeit arbeite ich an der Übersetzung der Videogame-Novelization* "Command & Conquert: Tiberium Wars" und an meinem ersten "großen" Roman, der nächstes Jahr im Sommer bei Bastei-Lübbe erscheinen wird. Ein Thriller. Arbeitstitel: "Das Prometheus-Mosaik". (*Anmerkung: Videogame-Novelizations sind Romane, die auf Videogames basieren oder deren Geschichte fortsetzen usw.) [REV] Kanntest du Resident Evil schon bevor du dich mit den Übersetzungen auseinandergesetzt hast? Hast du schon einmal die Spiele gespielt? [TS] Die Spiele kannte ich ihrem Namen und Ruf nach. ;-) Gespielt habe ich sie nicht. Ich habe lange Zeit Spiele wie "Call of Duty" u.ä. gespielt, aber in letzter Zeit auch nicht mehr so oft. [REV] Wie kam es dazu, dass du die Übersetzungen gemacht hast? [TS] Ich hatte vorher schon andere Sachen für den Verlag übersetzt, auch Comics, und man hat mich gefragt, ob ich den ersten Roman der Serie übersetzen möchte, und da habe ich zugesagt. So läuft das halt. Man wird gefragt und sagt zu oder ab. [REV] Wie lange hast du für die Übersetzung von einem Buch gebraucht? [TS] Das ist unterschiedlich. Im Regelfall und bei durchschnittlicher Romanlänge brauche ich, wenn ich nebenher nicht an anderen Sachen arbeite, gute vier Wochen für eine solche Übersetzung. Oft arbeite ich aber an mehreren Dingen parallel und dann dauert's schon etwas länger, 6 bis 8 Wochen. Es kommt natürlich oft auch auf den Abgabetermin an. Bei Romanen zum Film z. B. muss die Übersetzung oft sehr schnell gehen, weil da die Originalmanuskripte meist erst kurzfristig vorliegen. Ich hatte letzthin z. B. den Roman zu "Spider-Man 3" übersetzt, da habe ich die Übersetzung Kapitelweise an den Lektor geschickt, weil wir praktisch gegen die Uhr kämpften. [REV] Hast du Wort wörtlich die Sätze von S.D. Perry übernommen oder sie in deinen eigenen Worten verfasst? [TS] Ja, man hält sich beim Übersetzen schon einigermaßen an den originalen Wortlaut, klar. Aber manche Sachen klingen einfach blöd, wenn man sie zu wortgetreu übersetzt, und dann gehe ich da auch schon mal etwas freier ans Werk. In erster Linie geht es ja um die Geschichte, und die soll dem deutschen Leser so präsentiert werden, als wäre sie in Deutsch geschrieben worden. Der Leser soll also im Idealfall nicht merken, dass es sich um eine Übersetzung handelt. Und man sollte auch nicht vergessen, dass es hier nicht um sogenannte "hohe Literatur" geht, sondern um Unterhaltungsromane. Und die sollen eben in erster Linie genau das machen: unterhalten. [REV] Was hältst du persönlich von den Büchern? [TS] Ich glaube, man hat mit diesen Videogame-Novelizations eine Marktlücke entdeckt, die zu füllen sich lohnte. Sie sind gut auf ihr Zielpublikum zugeschnitten, und die Flut, die es da inzwischen gibt, zeigt auch, dass der Bedarf da war. Unter diesem Gesichtspunkt finde ich die Romane gut. [REV] Wie findest du persönlich, wie S.D. Perry die Bücher geschrieben / formuliert hat? [TS] Ich finde den Stil ganz ansprechend. Und relativ schön zu übersetzen. Er ist schlicht und erfüllt seinen Zweck, sag ich mal. [REV] Kennst du S.D. Perry persönlich? [TS] Nein. Hatte auch keinen E-Mail-Kontakt o. ä. mit ihr. Hatte aber auch keine Fragen zu den Romanen, die nur sie mir hätte beantworten können. Im Zweifelsfall wird man bei solchen Dingen heutzutage ja im Internet fündig. Bei diesen Romanen ging es da meist darum, ob und wie bestimmte Begriffe in den Spielen eingedeutscht wurden. Da versuche ich dann schon zu übernehmen, was eben geht. In entsprechenden Fanforen und – Seiten findet man dann schon, was man sucht. [REV] Welcher Charakter aus den Büchern war dein Favorit? [TS] Uh, das ist schwierig. Ist schon so lange her. Aber generell mag ich Figuren, die erst im Laufe einer Geschichte zum Helden/zur Heldin werden und über sich hinauswachsen. Ich denke, das hat auf Redfields Schwester zugetroffen, oder? Solche Figuren mag ich eben, weil sie sich verändern im Laufe der Story. Das finde ich interessant und spannend. Die harten Soldatentypen sind eher nicht so mein Fall. Jeder mag halt was anderes. Auch das ist ja eine Stärke dieser Romane - da ist für jeden was dabei. [REV] Welches der Bücher war deinem Erachten nach das Beste? [TS] Könnte ich jetzt keines besonders hervorheben. Ich fand aber, man hätte aus den Romanen, die nicht direkt auf einem Spiel basierten, mehr machen können. Eben weil man nicht so eng ans Spiel gebunden war. [REV] Die Bücher bieten ja einen guten Einblick in die Persönlichkeit der Charaktere. Mit welchem würdest du dich am ehesten identifizieren? [TS] O je ... :-) Also ich kann mich eben auch eher mit einer Figur identifizieren, die als ganz normaler Typ quasi ins kalte Wasser geworfen wird und zusehen muss, wie er/sie da wieder rauskommt. Nicht nur bei RE, sondern generell in Spannungsromanen und -filmen. Das macht für mich den Reiz solcher Geschichten aus. [REV] Wie kam es dazu, dass du die Übersetzungen für die Bände 8 und 9 nicht gemacht hast? [TS] Das waren keine Übersetzungen aus dem Amerikanischen, sondern aus dem Japanischen, und da bin ich nicht so fit. ;-) Die wurden, wenn ich recht informiert bin, erst mal grob von jemandem aus dem Japanischen übersetzt, und dann war da noch sehr viel Arbeit für den Lektor zu tun. Aber ich kenne die Bücher selbst nicht und weiß nicht, wie sie sind. Von den Romanen zu den Filmen habe ich ja auch nur einen übersetzt. Da musste ich einmal passen, weil ich im Krankenhaus rumlag und nicht wusste, wann ich wieder einsatzbereit sein würde. [REV] Gibt es Neuigkeiten über in Zukunft erscheinende RE-Romane, von denen du Informationen geben kannst? Und wie stehen die Chancen, dass du sie wieder ins Deutsche überträgst? [TS] Ich warte zurzeit auf das Manuskript des nächsten Filmromans. Da wartet man auch beim Verlag dringend drauf. Und das werde ich evtl. übersetzen. Kommt drauf an, wie lang und wie gut es ist, weil ich im Moment schon sehr viel zu tun habe und diese Übersetzung dann wieder mal sehr schnell gehen müsste. Der Roman soll ja vor dem Filmstart in den Buchhandlungen liegen. Der ist, glaube ich, im September, vier Wochen vorher soll das Buch fertig gedruckt sein und ausgeliefert werden. Da sieht man also am Beispiel, wie schnell so was oft gehen muss, gerade bei Filmromanen. Das liegt daran, dass die Filme heute oft fast gleichzeitig in den USA und Deutschland anlaufen. Früher war das ja anders. Und dann liegt so ein Buch zum Film natürlich auch im Ursprungsland, in den USA in diesem Fall also, erst kurz vorher fertig vor. Und entsprechend Gas geben müssen dann die Übersetzer. Und die Lektoren natürlich. Und die Druckereien. Und so weiter ... ;-) [REV] Unter deinen Übersetzungen war auch das Buch zum zweiten RE-Film. Hast du die Filme gesehen? [TS] Hab ich, habe mir sogar die deutschen Synchronisationen besorgt, weil ich wissen wollte, wie etwaige "Fachbegriffe" übersetzt wurden. ;-) Und ich fand sie sooo schlecht nicht. Aber ich bin wohl auch nicht mit der Erwartungshaltung eines Spiel-Fans herangegangen. ;-) Und schlecht gelaufen können sie auch nicht sein, sonst gäb's jetzt sicher keinen dritten Teil. Ich war dafür vom neuen Superman-Film etwas enttäuscht. Superman hat einen Sohn?! Das geht ja nun gar nicht!! [REV] Du hast die Filme in Englisch und in Deutsch gesehen. Findest du, dass die Filme im englischen besser sind? Vom sprachlichen Teil und vom inhaltlichen Teil... [TS] Nö, da seh ich keinen Unterschied, der sich auf den Film insgesamt auswirkt. Ein schlechter Film bleibt ein schlechter Film, egal, in welcher Sprache, und umgekehrt auch. ;-) [REV] Sind wir eigentlich die ersten Fans, die sich wegen den Büchern bei dir melden? [TS] Ja, seid Ihr. Ansonsten kam zu diesen Romanen kein Feedback. Na ja, die Besprechungen auf Amazon.de habe ich mir auch irgendwann mal angesehen. Man weiß ja doch gern, wie etwas ankommt. [REV] Wir bedanken uns recht herzlich für das geführte Interview und die Zeit die du dir dafür genommen hast im Namen vom Resident Evil Virus Teams und allen Fans. Im Laufe des Chats wurden noch weitere, persönlichere Fragen an Timothy Stahl gestellt, welche ihr in der separaten Untersektion „Timothy Stahl Privat“ nachlesen könnt.
Special Thanks an: Michael Schönenbröcher vom Bastei-Verlag, weil er unsere Anfrage an Herrn Stahl weitergeleitet hat.
„Timothy Stahl Privat“ Nach dem eigentlichen Interview hat sich Timothy für weitere, persönlichere Fragen zur Verfügung gestellt und diese gern beantwortet.
[REV] Timothy, welche hältst du für deine beste Charaktereigenschaft? Welche für die schlechteste? [TS] Ich halte mich für humorvoll. Das ist gut, glaube ich. ;-) Ich bin oft ungeduldig. Das ist nicht so gut. Und nachtragend kann ich auch sein. Aber ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist. [REV] Was hast du eigentlich gelernt? [TS] Ich war vorher bei der Zeitung, als Redakteur und Chefredakteur. Und parallel dazu habe ich angefangen, Heftromane zu schreiben. Nachdem ich natürlich auch vorher schon Geschichten geschrieben hatte, aber nur so "zum Hausgebrauch" quasi. War mein Hobby. Und ganz, ganz am Anfang habe ich mal Koch gelernt! Wenn also mal gar nix mehr geht mit dem Schreiben und Übersetzen, könnte ich auch das wieder machen. ;-) [REV] Du hast doch Kinder oder? [TS] Ja, zwei. Jungs. Sechs und drei Jahre alt. Absolute Nervensägen. [REV] Würdest du gerne wollen, dass sie auch in die Richtung Literatur gehen? Also Bücher schreiben etc. [TS] Wenn Sie Lust und Talent dazu haben, würde ich Ihnen jedenfalls nicht abraten. Aber ich würde schon darauf achten, dass Sie erst mal "was Richtiges lernen". Man kann sich nicht von Anfang an darauf verlassen, dass man sich von dieser Arbeit ernähren kann. [REV] Wie viele Bücher hat eigentlich so ein Autor wie du zuhause? [TS] O je ... Hab ich nie gezählt. Sind aber sicher ein paar tausend. Es stapeln sich allein auf meinen Schreibtisch momentan 33 Bücher unterschiedlichster Art. Meine Frau behauptet ja auch, wir mussten nur deshalb ein größeres Haus bauen, damit ich all meine Bücher unterbringen kann. Da es aber noch nicht fertig ist, weiß ich nicht, ob es auch wirklich groß genug wird. ;-) [REV] Hast du alle Romane schon gelesen die du besitzt? [TS] Nein, nein, und das werde ich wohl auch nie schaffen. Manchmal sind es auch Bücher, die ich nur zum Nachschlagen kaufe. Oder weil sie mir aus irgendeinem Grund gut gefallen, optisch. Aber es ist schön, wenn man Lust zum Lesen hat und weiß, dass man in der Sammlung auf jeden Fall was Passendes finden wird. ;-) [REV] Was ist dein Lieblingsgenre und dein Lieblingsautor? [TS] Ich lese gerne phantastische Literatur jeder Art. Also angefangen beim "Herrn der Ringe" & Co. bis hin zu Stephen King und zurück zu Wolfgang Hohlbein und Kai Meyer ... Einen einzelnen Lieblingsautor könnte ich eigentlich nicht benennen, aber wenn man mich zwänge, würde ich Kai Meyer sagen, weil er seine Leser immer wieder überrascht. Hohlbein schreibt auch genial, aber er könnte sich öfter mal etwas kürzer fassen. ;-) Am besten gefällt mir seine "Hexer"-Serie. Von Stephen King habe ich erst dieser Tage wieder mal "Friedhof der Kuscheltiere" gelesen. Einer seiner besten Romane, finde ich. "Green Mile" mochte ich auch sehr. Auch den Film. [REV] Wie sieht es mit Musik aus? Hast du ein bestimmtes Lieblingsgenre? Und welche Interpreten sind deine Favoriten? [TS] Ich mag eigentlich alles außer Techno, Heavy Metal und volkstümliche Schlagermusik. Volksmusik dagegen mag ich schon. Beim Schreiben/Übersetzen höre oft Filmmusik, um mich in Stimmung zu bringen. Einzelne Interpreten kann ich eigentlich nicht nennen. Da gäb's zu viele. Beatles, Queen, Fleetwood Mac, Eagles ... aber auch Frank Sinatra, Dean Martin und viele andere. ;-) Bis Anfang/Mitte der Neunziger war ich firm, was im Musikgeschehen so abging. Heute kenne ich mich da gar nicht mehr aus. [REV] Du wohnst ja in Vegas. Wie ist es dort so? Man hört ja viel, dass die USA eine sehr hohe Verbrechensrate hätte. Stimmt das? [TS] Ich denke, die gibt's in Frankfurt am Main oder Berlin auch. ;-) Also von Verbrechern bin ich bisher unbehelligt geblieben. Kommt natürlich auch darauf an, wo man in der Stadt lebt. Gibt "gute" und "schlechte" Gegenden. Es gibt schon Viertel, wo man nachts nicht unbedingt allein spazieren gehen sollte. Aber die gibt's wohl in jeder Großstadt, denke ich. [REV] Gehst du eigentlich spielen? Da es in Vegas ja mehr als genug Casinos gibt... [TS] Nein, so gut wie gar nicht. Höchstens wenn mal Besuch da ist, der unbedingt zocken will, da geh ich mal mit. Aber allein oder mit meiner Frau höchstens mal zum Bingospielen. ;-) [REV] Hast du eigentlich schon mal gesehen wie ein Film gedreht wurde? Ich meine, es gibt ja jede Menge Filme die in Casinos etc. spielen... [TS] Ich bin mal zufällig vorbeigefahren, als ein Film mit Jackie Chan gedreht wurde, der zweite Teil dieser Cop-Reihe, wo er mit diesem Farbigen ein Duo bildet ... wie hieß der Film noch? [REV] Rush Hour 2 [TS] Genau! [REV] Hast du schon mal Hollywood Superstars so ganz spontan auf der Strasse gesehen oder beim Einkaufen etc.? [TS] Ich habe mal Jerry Lewis im Supermarkt gesehen und Steve Martin in der Kneipe. Ist aber schon länger her. [REV] Bist du in Amerika genauso bekannt wie in Deutschland? [TS] Bin ich in Deutschland bekannt? Na, ich weiß nicht ... ;-) Aber in den USA kennt man meine Arbeit nicht so, nein. [REV] Bist du eigentlich Vollblut-Amerikaner? Stahl kommt ja eher vom Deutschen… [TS] Meine Vorfahren kamen, irgendwann mal, aus der Schweiz, soweit ich weiß. [REV] Wo bist du in Deutschland aufgewachsen? [TS] In Nordbayern. Oberfranken. Das prägt. ;-) [REV] Wirst du wieder nach Deutschland zurückkommen oder eher nicht? [TS] Für immer wahrscheinlich nicht, kann ich mir nicht vorstellen. Auf Besuch schon. Habe ja noch Familie und Freunde dort. [REV] Gibt es da einen bestimmten Grund für? [TS] Weil meine Frau hier zu Hause ist und auch nicht weg möchte. Und ich war schon immer nicht sooo "heimatverwurzelt". [REV] Gibt es dennoch etwas, was du an Deutschland vermisst, außer deiner Familie/Freunden? [TS] Ja, gibt natürlich ein paar Sachen: gute Brötchen, leckere Wurst ... :-) Und meine Freunde natürlich. Die Geselligkeit, die in meinem Freundes- und Bekanntenkreis herrschte. [REV] Hast du auch eine Lieblingsmannschaft in Bereich Fußball? [TS] Ich bin eigentlich kein Fußballfan, jedenfalls nicht, wenn's um Vereine geht. WM und EM; interessieren mich aber schon. [REV] Hältst du zu Deutschland oder zu USA? [TS] Schon zu Deutschland. Aber wenn die USA weiterkommen, freut's mich auch. Hätte ich gewusst, was die WM voriges Jahr für ein Fest wird, wäre ich wohl rüber geflogen. Hier bei uns hält sich die Begeisterung für Soccer eher in Grenzen. |